Airbnb ist für viele Ferienwohnungen der Einstieg. Sichtbarkeit, Vertrauen, Kalender — alles wirkt fertig. Was oft fehlt: ein klarer Blick auf die Provision. Je nach Markt und Einstellungen liegen die Kosten schnell bei rund 15–17 % pro Buchung. Bei 20.000 € Umsatz im Jahr sind das leicht über 3.000 €.

15–17%typische Plattformkosten
0%bei echter Direktbuchung
10 Tagebis ein System live sein kann

Warum die Provision so teuer wirkt

Die Gebühr fühlt sich „klein“ an, weil sie pro Buchung abgeht. Über ein Jahr summieren sich die Beträge. Gleichzeitig besitzt du oft keine Gäste-Daten, keine echte Marke und wenig Kontrolle über Regeln und Ranking.

Was du nicht brauchst

Was wirklich hilft

  1. Eigene Website mit klarer Buchungsstrecke
  2. Buchungslink in Instagram-Bio und Google Business
  3. Bewertungen, die Vertrauen außerhalb der Plattform aufbauen

Praxis-Tipp: Nutze Airbnb weiter für Reichweite — und leite Stammgäste, Social-Media-Anfragen und Google-Suchen auf deinen eigenen Buchungsweg. So sinkt der Provisionsanteil schrittweise.

Rechnung mit Beispiel

Angenommen, du machst 24.000 € Umsatz über Airbnb und zahlst 16 %: Das sind 3.840 € Plattformkosten. Wenn nur 40 % der Buchungen später direkt kommen, sparst du schon rund 1.500 € im Jahr — oft mehr als die einmalige Investition in Website und Setup.

Der saubere Weg zur Direktbuchung

Direktbuchung funktioniert nur, wenn Gäste dir vertrauen: gute Fotos, klare Ausstattung, einfache Anfrage, schnelle Antwort. Genau dafür braucht es ein System — nicht nur ein Inserat.

Wenn du das konkret umsetzen willst, schau dir unser Ferienwohnung Upscale-Konzept an: Website, Instagram und Google Business greifen ineinander.

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